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Kreativ wie ein Kopfkissen? Tipps & Tricks für mehr Kreativität

Kreativ aber wie?

Wenn mir jemand nach dem Abi gesagt hätte, dass ich meine Kreativität im Studium verlieren würden… hätte ich vielleicht gelacht und nicht weiter darüber nachgedacht. Mich für ein Studium zu entscheiden schien mir richtig. Ich war mir sicher, dass es meine Kreativität sogar mit einer Menge neuem Input, steigern würde. Stattdessen? Pure leere im Kopf. Erst jetzt … , Monate nachdem ich meinen Abschluss in der Tasche habe, ist sie zurück – die Kreativität.

 Wie ich dich vermisst habe du schönes, buntes, fluffiges Wesen.

Wirre Ideen im Kopf, die farbenfroh aufploppen und den Alltag bunter machen.

Ich wollte diese Gedanken mit euch teilen, weil ich mir sicher bin, dass es dem Ein oder Anderen genauso ging/geht. Wie ich es geschafft habe meine Kreativität wieder anzukurbeln? Ich habe mir Zeit gelassen. Unter Druck kreativ sein, kann nur, wer seine Grundeinstellung ändert. Nur wer ein volles „Kreativ-konto“ vorzuweisen hat, kann auch in stressigen Phasen darauf zurückzugreifen.

Um Dieses zu füllen, habe ich mich immer wieder mit Dingen beschäftige, die meinem Kopf auch mal eine Pause gönnen. Klingt einfach? Ist es auch.

  • Mehr Lesen! Abends den Fernseher einfach mal 15min früher ausschalten und die Zeit zum Lesen nutzen. Dabei schaltet dein Körper langsam auf Entspannungsmodus und du wirst nicht durch blaue Strahlung wach gehalten.
  • Me time! Nimm dir 30 Minuten am Tag – nur für dich. Wahrscheinlich empfindest du das gerade als viel zu viel…. über den Tag verteilt ist das quasi nichts. Wenn man bedenkt, dass man als arbeitender Mensch am Tag ca. 18h wach ist. Als me-time zählen für mich alle Dinge, die ich tatsächlich nur tue, weil ich Spaß daran habe. Das Besondere daran ist… (und da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt:)
  • Momente bewusst wahrnehmen! Wenn ich morgens eine meiner Frühstücksschüsseln anrichte, tue ich das für mich und genieße das Frühstück danach umso mehr. Dazu gehört aber auch einfach mal im Sessel zu sitzen, ohne gleichzeitig etwas anderes zu machen. Wann hast du das letzte Mal einfach nur Musik gehört? Ja – ich meine, ohne Handy in der Hand.
  • Meditieren! Am Anfang ist mir das schwer gefallen, einfach nur Musik zu hören.  Deshalb habe ich mit Yoga und Pilates angefangen. Während ich Musik höre, mache ich so meine Übungen und habe den…
  • Sportlichen Ausgleich!

All dies sind einfache Dinge, die deinen Alltag mit der Zeit verändern. Kleine Rituale, die mir geholfen haben, wieder Kreativ zu sein. Zu meinen offline Varianten, gibt es natürlich auch im Internet unzählige Formen sich Inspiration zu holen. Diese Stelle ich euch nächste Woche vor. Welche Dinge helfen euch den täglichen Ausgleich zu schaffen?

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

Eure,EllaWine2

 

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