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Part 1/3 Heidelberg: Ein Besuch in der Märzgasse // Franz Soupmarine

Franz Soupmarine

Vor einigen Wochen verbrachte ich einen Tag allein in Heidelberg, um die Stadt mal von einer anderen Seite zu sehen. Ich wollte mich durch die verschiedenen Kaffees trinken, Französische Spezialitäten naschen und mich in einer sagenumwobene Suppenküche durchschmecken.

Gezielt allein unterwegs zu sein, passiert wohl genauso selten, wie sich in einer gewohnten Stadt aus der Komfortzone zu begeben und neue Wege zu gehen.

Mein Weg führte mich heute in die Märzgasse !

Da saß ich nun, in dieser wunderschönen Suppenküche Franz Soupmarine . Um mich herum? Junge Mütter und Studenten, die ihre Mittagspause nicht allein verbringen wollten. Ich setzte mich alleine an einen kleinen runden Tisch und schnell fragten mich zwei weitere Suppenliebhaber, ob sie sich dazu setzen dürften. Ein paar Minuten später saßen wir schon zu viert am Tisch und unterhielten uns erst über die Suppe (Einstiegsthema war natürlich gegeben), gaben uns Tipps rund um Heidelberg, und tauschten aus, was uns an den Tisch verschlagen hatte.

In großen Pötten gibt es verschiedene Suppen, die mit einem kleinen Brotkörbchen serviert werden. Die Suppen variieren je nach Jahreszeit und werden frisch zubereitet. Die nette Bedienung hat mir gezwitschert, dass es die Suppen auch zum mitnehmen gibt.

Viel länger als gedacht verbrachte ich meine Mittagspause bei Franz Soupmarine und verließ den Laden mit einem großen Lächeln auf dem Gesicht, neuen Bekanntschaften und machte mich auf dem Weg zu meinem ersten von drei Kaffeestopps.

In meiner dreiteiligen Serie stelle ich euch schon morgen einen Spezialitätenladen mit meinem Lieblingskaffee und eine Patisserie vor. <

 

Lots of Love,

EllaWine2


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